08.01.2020 – Trends & Shopping | Lieblingsorte

Hier liebt Zürich Kinder

Fair produzierte Kinderkleider, erste Hilfe für verletzte Teddybären und Urgrossmutters Spielzeug: Wir wissen, wo die Stadt auch für die Kleinsten etwas zu bieten hat – von der Altstadt bis im Kreis 5.

image

Nepomuk

Kleine Emaille-Pfannen, Plüschtiere aus Bio-Baumwolle, Holzfahrzeuge und Kinderbuchklassiker: Die Regale im Nepomuk sind voll mit nostalgischen Spielzeugen, die auch für Erwachsene reizvoll sind. «Sie probieren die Spielzeuge oft selber aus und lassen zum Beispiel mal ein Nachzieh-Häschen über den Boden hoppeln», sagt Geschäftsführerin Laura Frey. «Und das ist voll okay – im Nepomuk soll es schliesslich leben!» Das findet auch Ulrike Eckardt, die gemeinsam mit Laura den Spielzeug- und Kinderkleiderladen im Kreis 5 führt.

Zum Beitrag

image

Spielzeugmuseum

Ruth Holzers Leidenschaft für Puppen, Lokomotiven und Co. liegt in der Familie: Ihr Grossvater Franz Carl Weber gründete Zürichs bekanntesten Spielzeugladen, ihre Mutter das viel besuchte Spielzeugmuseum. Dieses leitet Ruth seit über vierzig Jahren.

Zum Beitrag

Anzeige

image

Making Little Things

Noch vor ein paar Jahren fand man Kleider und Accessoires für Babys und Kinder lediglich in den grossen Warenhäusern. Heute spriessen die Kinderläden in der Stadt aus dem Boden.
 Clod Bernegger und Hanna Kawasaki gehören mit ihrem Making Little Things zu den Pionierinnen in Zürich. Sie schauen in ihrem Laden nicht nur auf die Zahlen, sondern auch auf Emotionen.

Zum Beitrag

image

Mr. Pinocchio

Bilderbücher, lustige Holzuhren, Puzzles, Experimentierkästen, Bastelsets, Puppen und viele kleine Mitbringsel ... Nicht nur Kinder bleiben vor den prall gefüllten Schaufenstern von Mr. Pinocchio stehen.

Zum Beitrag

image

Meinrads Puppen- und Bärenklinik

Früher tanzte Meinrad Röösli übers Eis, heute repariert er lädierte Puppen und Teddys. Der 70-jährige Puppen- und Bärendoktor hat noch immer alle Hände voll zu tun. Seine Kundschaft kommt aus der ganzen Welt in sein Atelier. Obschon seine Finger durch das viele Nähen schmerzen, möchte er weiterarbeiten – bis er nicht mehr kann.

Zum Beitrag