15.01.2020 – Essen & Trinken | Lieblingsorte

Das sind unsere liebsten Quartiercafés

Fünf Lokale, die sich in den letzten Jahren zu Quartierlieblingen entwickelt haben – von der versteckten Mini-Bar mit Live-Konzerten bis zum französisch angehauchten Bistro, das immer mehr Touristen anzieht.

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Kafi Paradiesli

Hottingen ist – wie soll man es sagen – nicht wirklich cool. Umgeben von der charmanten Altstadt und dem hippen Seefeld macht man hier vor allem eines: wohnen. Und doch zieht es einen immer wieder dahin; in ein lauschiges Café, das so gar nicht ins Quartier passen will.

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Kleine Freiheit

Seit dem Sommer 2013 geniessen die Bewohner des Kreis 6 ihre Kleine Freiheit im Weinbergpark – ein kleiner, alternativer Betrieb. Er wird von Rea Zaverdinos und ihrer Stellvertreterin Anna Rotter geführt. Gemeinsam haben die Frauen das ganzjährig geöffnete Lokal noch attraktiver gemacht – mit Sonnenschirmen, Blumen und einem Brunch.

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Café des Amis

Das Café des Amis ist über die Stadtgrenze für seinen üppigen Brunch bekannt. Fast alle Zutaten dazu stammen aus der Region. Auf Produkte von Grosskonzernen verzichten Miguel Castro und sein Team ebenfalls konsequent. So gilt auch beim Zmittag oder Znacht: Das Essen soll frisch und lokal sein.

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Si o No

Dort, wo die Ankerstrasse anfängt und Wiedikon aufhört, wurde Mitte der Neunziger um ein Gebäudedreieck gekämpft – mit Erfolg. Mittendrin: Philipp Rohner und sein Caffè-Bistro Si o No. Dass das friedliche Lokal mal eine Metzgerei war, merkt man nicht. Ausser, man kennt sich aus mit schönen Böden.

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Bar am Egge

Schweizer Bier und junge Musik: Mit ihrer Bar sorgen Andy Grenacher und Regina Hürlimann dafür, dass es den Hottingern am Abend nicht langweilig wird. Doch auch Auswärtige fühlen sich im Lokal rasch wie zu Hause.

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