07.04.2020

So werden die Feiertage nicht langweilig

Bild: Fiona Knecht

Die Ausflüge sind abgesagt, der grosse Familienbrunch ist verschoben. Doch dank Zürcher 3-D-Hasen, knusprigen Butterguetzli und spannenden Geschichten können Familien das Osterfest auch trotz Corona geniessen.

Osterhasen basteln

In ihrem Laden an der Hohlstrasse verkauft Fiona K. selbst entworfene Seidenfoulards. Die Zürcher Designerin gestaltet immer wieder auch 3-D-Objekte. So übernahm sie für den Bogen 12 die diesjährige Osterdekoration. Doch weil das Lokal im Viadukt wegen Corona geschlossen ist, darf jetzt ganz Zürich die Hasen basteln: Mit dem Code «Ostern20» können alle den Bastelbogen hier downloaden und im A4-Format ausdrucken.

Osterguetzli backen

Guetzle gehört nicht nur zur Adventszeit! Auch das Osterfest soll mit Keksen versüsst werden. Bei diesem einfachen Rezept können auch die Kleinsten mitbacken: 220 Gramm Mehl, 120 Gramm Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, ein Ei und 125 Gramm weiche Butter miteinander verrühren. Den Teig halbieren. Unter die eine Hälfte einen Esslöffel Kakao kneten. Die Teighälften in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Danach auf etwas Mehl auswallen. Mit Oster-Förmli ausstechen. Bei 170 Grad rund 10 Minuten backen. Guetzli auskühlen lassen und mit Zuckerguss verzieren.

Durch die Schweiz I – Helvetiq

Die Osterausflüge sind gestrichen. Die Schweiz kann man aber trotzdem besser kennenlernen – und zwar mit «Helvetiq»: Jede*r Spieler*in vertritt eine politische Richtung und will möglichst viel Macht gewinnen. Abgerundet wird das Strategiespiel mit einem Quiz über die Schweiz. Ein Durchlauf dauert rund 20 Minuten. Das Spiel kann ab 8 Jahren und ab 2 Personen gespielt werden.

Durch die Schweiz II – «Mein Name ist Eugen»

Wer «Mein Name ist Eugen» schaut, reist ebenfalls durch die Schweiz – und zwar mit Eugen und seinen Freunden. Die Buben leben in Bern. Dort entdecken sie eine Schatzkarte. Sie soll Fritzli Bühler gehören, dem König aller Lausbuben. Eugen & Co. machen sich auf die Suche nach Fritzli, der in Zürich lebt. Dafür reisen die Buben quer durch das Land. Dabei werden sie von Eltern, Bauern und der Polizei verfolgt. Die preisgekrönte Schweizer Verfilmung des Kinderbuchklassikers war 2005 ein Publikumsliebling. Er kann unter anderem hier gestreamt werden.

Kreaturen entwerfen

Eigentlich ist das Papierknickspiel ganz einfach: Alle Teilnehmer*innen erhalten ein Blatt. Darauf malen sie einen Kopf. Dann knicken sie das Blatt, sodass der*die Nächste nur die letzten Striche sehen kann. Diese*r übernimmt jetzt den Hals. So geht es immer weiter, bis eine ganze Figur fertig ist. Das Spiel ist umso lustiger, je mehr mitmachen. Wenn nur ein oder zwei Kinder Lust darauf haben: Mit dem Puzzle von Moulin Roty entstehen ebenfalls lustige Männchen. 

Live-Geschichtenstunde mit dem Theater Hannibal

Auch das Minitheater Hannibal befindet sich in der Zwangspause. Doch ganz können es Andrea Fischer-Schulthess und ihr Mann Adrian Schulthess nicht lassen: Von Montag bis Samstag erzählt das Theater-Ehepaar täglich ein neues Kapitel von «Jim Knopf» – mit Puppen, Musik und viel Emotionen. Um jeweils 18 Uhr wird die Geschichtenstunde live auf Facebook gestreamt. Danach kann sie auf Youtube geguckt werden.

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