So viel kostet hellozurich

Hier zeigen wir dir, wie wir das ambitionierte Projekt hellozurich finanzieren wollen. Nach der kostenintensiven Aufbauphase gilt es nun, den Umsatz sukzessive zu steigern, damit wir die laufenden Kosten spätestens Ende 2022 decken können.

Phase 1
2018 bis 2020

In den ersten zweieinhalb Jahren haben wir sämtliche finanziellen und personellen Ressourcen in den Aufbau der Marke hellozurich investiert.

Wir sind in dieser Zeit bewusst keine Kooperationen eingegangen und haben kaum Werbung geschaltet, um die Marke nicht zu verwässern. Finanziert wurde die kostenintensive Startphase grösstenteils über Gönnerbeiträge und zinslose Privatdarlehen. hellozurich ist nach wie vor inhabergeführt und unabhängig – und das soll so bleiben.

Phase 2
2020 bis 2022

Ab Mitte 2020 gilt es, den Umsatz kontinuierlich zu steigern, um die monatlichen Fixkosten von gut 64’000 Franken zu decken.

Um das Magazin weiter auszubauen und unsere Ziele zu erreichen, rechnen wir von 2020 bis 2022 mit durchschnittlichen monatlichen Fixkosten von gut 64’000 Franken, die sich wie folgt aufschlüsseln:

Personalkosten* 38'500
Freelancer 8'000
Werbeausgaben Pass, Shop, Agentur 11'500
Shop-Logistik 2'000
Miete & Infrastruktur 4'000
Total (Franken/Monat) 64'000

* 9 Mitarbeitende (600 Stellenprozente), inkl. Praktikantinnen und Praktikanten, ohne Freelancer

Die Erlöse aus den Geschäftsbereichen hellozurichPass, hellozurichShop und hellozurichAgentur kommen vollumfänglich dem hellozurichMagazin und damit einer noch vielfältigeren Berichterstattung zugute.

In Phase 2 von Mitte 2020 bis Ende 2022 streben wir eine vollständige Kostendeckung an. Die einzelnen Geschäftsfelder tragen wie folgt zum Umsatz bei:

Magazin (Partnerschaften und Werbeeinnahmen) 30%
hellozurichPass (Verkauf von Städtepässen) 20%
hellozurichShop (E-Commerce, ausgewählte Produkte aus Zürich) 30%
hellozurichAgentur (Kommunikationsdienstleistung) 20%

Phase 3
2022 bis 2025

Wir sind überzeugt, dass die «Vision 2025» Realität wird. Wir streben keinen Gewinn an, sondern investieren in dieser Phase allfällige Überschüsse in den weiteren Ausbau von hellozurich.

Wir gehen davon aus, dass wir spätestens Ende 2022 schwarze Zahlen schreiben und das Team Anfang 2023 erweitern können. Erreichen wir unsere realistischen Umsatzziele nicht, ist ein Stellenabbau unausweichlich. Ob wir unter diesen Bedingungen imstande wären, den Betrieb aufrechtzuerhalten, ist unklar.