26.04.2021 – Advertorial

Mit dem Zürcher Startup SayFlowers unkompliziert Blumen verschicken und Freude verbreiten

Das Zürcher Startup SayFlowers hat eine klare Mission: Das Leben seiner Kunden noch schöner zu machen. Seit Herbst 2019 gelingt das SayFlowers mit dem Versenden von hochwertigen Blumensträussen und einem Rundum-Service, der glücklich macht. «Blumen zu versenden muss einfach sein und soll Freude machen», so Ann-Christin Schertzinger (Leiterin SayFlowers). «Das ist der Grundgedanke, der uns bei allem begleitet.»

Der SayFlowers Rundum-Service beginnt bei der Karte

Der Anlass für den Versand von Blumen ist vielfältig: zum Geburtstag, zum Danke sagen oder für den Eigenbedarf, um das Zuhause schöner zu machen. Blumen rufen Emotionen hervor, können ohne Worte etwas zum Ausdruck bringen. Wer seine persönlichen Worte mit der Blütenpracht übermitteln will, kann eine Grusskarte mit persönlichem Text auswählen. SayFlowers hat über 26 Karten im Portfolio, darunter auch exklusiv für SayFlowers gestaltete Designs der Zürcher Illustratorin Daniela Karin-Raffl. Dieser Service ist selbstverständlich kostenlos. So fallen persönliche Botschaften besonders leicht.

image

Die Blumen bestechen mit herausragender Qualität

«Es ist uns gelungen, die Lieferkette zu verkürzen und so unseren Kunden noch frischere Ware anzubieten, als das oftmals der Fall ist», erklärt Schertzinger. «Wir geben unseren Kunden eine 7-Tage Frischegarantie. Das ist einmalig im Schweizer Markt.» SayFlowers konzentriert sich auf saisonale Blumen. Die Blumensträusse werden mit überwiegend geschlossenen Knospen versendet, welche sich dann Tag für Tag verändern.

image

Kostenloser Lieferservice bringt liebevoll verpackte Blumenschachteln ans Ziel

Zum Service von SayFlowers gehört auch der kostenlose Versand, schweizweit versteht sich. Die Blumensträusse werden in einer eigens dafür kreierten Blumenschachtel verpackt, das unterstreicht den Geschenkcharakter. Ein Freshpack versorgt den Strauss mit Wasser, welcher liebevoll in Seidenpapier eingehüllt ist. Logistikpartner Planzer ist ein Schweizer Familienbetrieb, der den sorgfältigen Versand sicherstellt. «Wir arbeiten mit Hochdruck daran, immer mehr Kundenwünsche in unseren Service einzubauen. Ein nächstes Ziel ist es, Zeitfenster für die Zustellung anzubieten», so Schertzinger. Alle Bestellungen, die bis 16 Uhr eintreffen, werden am nächsten Tag zugestellt. Mit Ausnahme von Sonn-/Feier- und Montagen.

image

Service von Mensch zu Mensch – trotz Onlinebestellung

Falls mal etwas schief läuft, hilft der freundliche Kundendienst von SayFlowers. «Kundenzufriedenheit steht für uns an erster Stelle und wir nehmen uns gerne für jegliche Anliegen Zeit. Ganz gleich, ob es Schwierigkeiten bei der Bestellung gibt oder Fehler in der Lieferadresse», so Schertzinger. «Wir haben sogar einmal nach einem Paket mit falscher Lieferadresse inmitten von 200 anderen Blumenpaketen gesucht. Das ist echter Service von Mensch zu Mensch.» Am Ende ist entscheidend, dass sich die Kunden auf ihre Vorfreude konzentrieren können. Alles für den Glücksregen, wenn das Blumenpaket geöffnet wird oder sich die Beschenkten bedanken.

So beeinflussen Trends die Blütenpracht

Hinter dem Design der Sträusse steckt viel Feingefühl. Ein erfahrenes Floristen-Team entwickelt neben zwei Hauptsortimenten unterjährig vier neue Kollektionen. Regelmässig scoutet das SayFlowers Team Markttrends aus aller Welt. «Dabei schauen wir nicht nur auf den Blumenmarkt, sondern insbesondere auch auf Einrichtungs- und Farbtrends», erklärt Schertzinger. In der kommenden Woche steht Muttertag an. Gross und Klein feiern in Form von Blumengrüssen ihre Mütter. Ein aktueller Blumentrend sind lose, puristisch gesteckte Sträusse. Diesen Trend greift SayFlowers im aktuellen Muttertags-Strauss auf: in der Hauptrolle die Lilie, Pfingstrose und Chrysantheme. Aufgelockert wird der Strauss durch Glockenblumen und Lisianthus, die ihm das nötige Volumen verleihen. Als innovativer Hingucker wirkt das roséfarbene Pampasgras. «Auch hier arbeiten wir individuell. Sollte dieses Stilelement einem Kunden nicht gefallen, kann er es einfach vorsichtig aus dem Strauss ziehen und an einem anderen Ort einzeln wirken lassen», empfiehlt Schertzinger.

image