03.11.2021 – Advertorial

Bereits Pläne für Silvester? Wir schon

Das Label «Naturklang» ist bekannt für einzigartige Locations und famose Partys. Gründer Felix Ruoff spricht über die Zürcher Partyszene, das zehnjährige Jubiläum von «Naturklang» und darüber, was zu Silvester auf Feierfreudige wartet.

Felix, du hast das Label Naturklang 2012 gegründet. Wie kam es dazu?

Ich hatte in dieser Branche damals noch keine Erfahrung und bin da irgendwie reingerutscht. Eines Tages war ich auf einem illegalen Rave unter einer Autobahnbrücke hier in Zürich. Dort kamen mir direkt einige Ideen, wie man das Ganze zu einem richtigen Erlebnis machen kann, und ich entschied kurzerhand mitanzupacken. Egal ob getunter Sounds, fancy Licht oder sogar das Bier auf die richtige Temperatur bringen. Das hat so Spass gemacht, dass wir das zwei Wochen später wiederholten und die Anzahl der Personen gleich vervierfachten.

Wie ging es weiter?

Im Sommer 2012 gab es insgesamt fünf dieser Autobahnbrückenpartys und ich merkte schnell, dass ich für diese Art von Events ein gewisses Fingerspitzengefühl habe. Also habe ich mit meinem guten Freund Georg Stuby die Entscheidung getroffen, unser eigenes Label zu gründen.

«Hier Natur, hinter mir Klang: Naturklang.»

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Wie kam es zu dem Namen «Naturklang»?

Die Idee zu dem Namen kam mir an genau einem dieser Tage unter der Autobahnbrücke in Oberengstringen. Als ich gefragt wurde, wie die Party den überhaupt heisst, hatte ich die Limmat vor mir und hinter mir kamen elektronische Klänge aus den Boxen. Also habe ich einfach geantwortet: «Hier Natur, hinter mir Klang: Naturklang.» Und diese Philosophie versucht unser ganzes Team seitdem beizubehalten.

Inwiefern?

Wir möchten unseren Gästen einzigartige Events an überraschenden Locations ermöglichen, an welchen man die Verbindung zur Natur spürt. Sei es der blaue See vor der Tanzfläche, sei es die grandiose Aussicht vom Uetliberg aus oder ein grüner Garten, in dem wir feiern und tanzen.

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«Wir werden alles mit exotischen Pflanzen, Bäumen, Palmen und Sträuchern dekorieren.»

Für den Silvesterabend dieses Jahr habt ihr gerade bekannt gegeben, dass es ein Event im frisch renovierten Kongresshaus in Zürich geben wird. Was erwartet die Gäste hier?

Auch hier wollen wir unserem Namen «Naturklang» wieder alle Ehre machen. Es gibt demnach eine riesige Terrasse, von der man nicht nur eine geniale Aussicht auf den See und die Berge im Hintergrund hat, sondern auch die ganzen Feuerwerke bestaunen kann. Im Innenbereich werden wir alles mit exotischen Pflanzen, Bäumen, Palmen und Sträuchern dekorieren. Dazu die wunderschöne hölzerne Wandverzierung der Kongresshalle.

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Wie sieht das Programm des Abends aus?

Wir haben jede Menge Asse im Ärmel: Auf die Gäste warten zwei Restaurants, wo sie zwei verschiedene Silvestermenüs geniessen können. Je nach Laune und Geschmack. So haben wir zum einen das Lux Restaurant im ersten Stock, quasi auf dem Rooftop des Kongresshauses, welches sich für einen ruhigen, edlen Start in den Abend eignet. Andererseits haben wir für diejenigen, die es gerne etwas grooviger haben möchten, den kreativen Art Garden. Hier trifft man auf eine Vernissage, viel Grün und Sound vom Stadtmusikanten Dejan.

Was kommt danach?

Ab 22 Uhr beginnt dann parallel im Kongress-Saal das Opening des Main Floor. Ab 23 Uhr gibt es dann Kerala Dust live in concert und ab Mitternacht spielt Saint Vie zum ersten Mal live in Zürich. Dazwischen kann man um Mitternacht auf dem Rooftop zusammen auf das neue Jahr anstossen und mit bester Sicht auf den See die Stadtfeuerwerke bestaunen.
Danach wird es auf unseren zwei Floors mit einem Back2Back von DJ Tennis & Mano Le tough sowie dem Back2Back von Innellea & Colyn richtig zur Sache gehen.

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Klingt nach ordentlich Programm. Balsam für die Seele der Partygänger nach den letzten Corona-Jahren. Wie erging es euch im Lockdown?

Natürlich war es nicht einfach. Unser Label, unsere Motivation und unsere Philosophie haben uns aber glücklicherweise gerettet.

Inwiefern?

Wir konnten trotz Corona-Massnahmen und strikter Auflagen ganze dreizehn Events veranstalten. Einfach deshalb, da unsere Partys wann immer möglich in der Natur, im Grünen und im Freien stattfinden. Und weil wir keine riesigen Festivals mit 15‘000 Leuten organisieren. Das hat schon Spass gemacht und wir haben gemerkt, wie sehr die Leute das auch gebraucht haben.

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«Wir wollen Qualität. Nicht Quantität.»

Eure Events finden dabei ausschliesslich in der Schweiz statt. In Zürich, am Walensee, Davos, Ascona und vielen anderen Orten. Ist das Ausland nicht interessant für euer Label?

Wir wollen Qualität. Nicht Quantität. Und wir finden, dass die Schweiz so unglaublich viele wunderschöne Orte zu bieten hat, dass das Ausland tatsächlich zurzeit kein Thema für uns ist. Wir haben hier ausreichend atemberaubende Kulissen und Venues. Zudem konnten wir eine wunderbare, internationale Fanbase aufbauen: Mittlerweile begrüssen wir also auch viele Gäste aus dem Ausland.

Wie ist der Konkurrenzkampf in Zürich und in der Schweiz im Allgemeinen?

Die Branche ist nicht ohne, das muss ich zugeben. Umso mehr und umso besser man etwas macht, desto mehr Kritik erntet man. Wir probieren jedoch, gut damit umzugehen und diese Energie in etwas Positives umzuwandeln.

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Bei euch kostet das Ticket meist ein bisschen mehr. Warum ist das so?

Das Ticket kostet im Schnitt 10 bis 20 Franken mehr als bei anderen Veranstaltern. Jedoch bekommt man auch doppelt, wenn nicht sogar dreimal so viele Headliner plus ein originelles Konzept dahinter. Bei uns tanzt man nicht alle zwei Wochen im gleichen Hinterhof in einem Vorstadtviertel, sondern mitten im Zentrum oder inmitten wunderschöner Natur. Ausserdem buchen wir nicht einfach Acts, damit der Event ausverkauft ist. Wir buchen Acts, die zur Venue passen. Dazu bieten wir auch Newcomern und Schweizer Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne. Dieser Mix ist nicht günstig, aber er ist auf jeden Fall einzigartig.

«Die vielen positiven Feedbacks spornen uns an.»

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Wie reagiert man auf Kritiken?

Mittlerweile habe ich eine dicke Haut und stecke das locker weg. Ich komme ursprünglich aus Frankfurt und aus der Sven-Väth-Zeit. Bei dem hiess es früher immer «Don’t mess with Frankfurt». Der Spruch hat mir immer wieder geholfen, das muss ich zugeben. Heute hat Naturklang einen Namen und ein zehnköpfiges Team, bei welchem sich jeder auf seinen Bereich fokussiert und sich dabei entfalten kann. Diese Leidenschaft spürt man. Und die vielen positiven Feedbacks spornen uns jeden Tag weiter an.

Was sind eure Ziele für die Zukunft?

Wir wollen unserer Philosophie und unserem Namen weiterhin treu bleiben und Partys im Einklang mit der Natur anbieten. Wir starten nächstes Jahr in unser zehnjähriges Jubiläum. Da kommt das Event zu Silvester gerade recht. Nach vielen ruhigen Monaten haben wir allen Grund zu feiern und freuen uns, nun in einer der zentralsten und eindrücklichsten Venues der Stadt, inklusive Blick auf den Zürichsee, ins neue Jahr zu feiern.

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